Das Simpson-Protokoll

wortlos viel erreichen

Als ich vor einigen Jahren hörte, dass eine neue Therapieform für Hypnosesitzungen entwickelt wurde, wusste ich, dass ich diese unbedingt lernen muss. Vielen Menschen, denen es schwerfällt, offen über ihre Probleme und schweren Erschütterungen in ihrem Leben zu reden, kann jetzt auf einem stillen Weg geholfen werden.

Kommunikation ohne Worte

Der große Gewinn des Simpson-Protokolls ist die sprachlose Kommunikation und Interaktion zwischen Hypnotiseur und Klient. Während der gesamten Sitzung spricht zwar der Hypnotiseur – der Klient jedoch reagiert auf Fragen allein durch Handzeichen oder Bewegungen. Eine sehr tiefe Hypnose sorgt dafür, dass die komplette Sitzung vom eigenen Überbewusstsein geleitet wird.
Das bildet den Unterschied zu anderen Methoden.

Die Revolution in der Hypnose

Als Ines Maria Antonia Simpson diese neue Therapieform entwickelte, revolutionierte sie die bisher angewandten Hypnoseverfahren. Als Hypnosecoach muss ich nun nicht mehr wissen, an welchem Problem mein Klient arbeiten möchte. Ich werde es auch während der gesamten Sitzung nicht erfahren, wenn er es nicht möchte. Dadurch greife ich in keiner Form in den inneren Prozess der Bewältigung ein und biete auch keine Lösung von außen an. Das innere Selbst des Klienten findet in diesem tiefen Hypnosezustand seinen eigenen Weg.

Der sanfte Weg zum eigenen Selbst

Das Simpson-Protokoll ist ein sehr sanfter und reiner Weg, damit Menschen sich von schwierigen Problemen selbst befreien können ohne darüber reden zu müssen.

Vielleicht haben auch Sie bislang unzählige Male über Ihr Problem gesprochen und möchten nicht noch einmal alles aufrollen. Oder Sie reden grundsätzlich nicht gern mit Anderen über Ihre Nöte. Warum genau dieses Verfahren das richtige für Sie sein könnte, entscheiden allen Sie.

Hauptsache, ich kann Ihnen helfen.

Bei Fragen oder Interesse: